Gewaltfreie Kommunikation

 

 

Nach Einführung und generellen Fragen & Antworten zur Methode, machen wir uns an Situationen aus unserem Leben um zu forschen & erproben, wie uns GFK während Aktionen – und auch im Alltag – helfen kann.

Die Gesellschaft führt es uns vor, und auch von uns selbst kennen wir es: manchmal stehen wir uns mit unseren (alt)gewohnten Strategien mehr im Weg, als dass wir damit voran und zu allseits dienlichen Lösungen kommen.

„Wie kann das sein?“ kann da schon mal die eine oder andere, innere oder auch äußere Stimme verzweifelt klingen.

Zielführender kann die Auseinandersetzung mit unseren Gefühlen (in konkreten Situationen) und unseren Bedürfnisse (die uns Menschen alle verbinden) sein.

Schließlich wird es eine konkrete Angelegenheit nach der anderen sein, die in freudvolle und stimmige Ausrichtung gebracht werden möchte: in unserem individuellen Leben, in unserem Team-work, sowie auch im Umgang zwischen uns Zivilbevölkerung, mit Politik & Wirtschaft – an die wir uns stärker und stärker richten (und von denen wir selbst in mancher Hinsicht nicht so klar zu trennen sind).

Kommen wir also zu klaren Bitten und Aufforderungen, die als Abkürzung direkt, realistisch und umsetzbar umgehend zu würdevollem Zusammen-Arbeiten&Wirken auf Augenhöhe führen können. Jede kleine Übung und geschaffte Veränderung in diese Richtung ist es wert und bringt viel Motivation für mehr davon.

Auf die Art ist Gewaltfreie Kommunikation aktivistisch & politisch: vom täglichen Leben, über direkte Aktionen, bis zur Medien-Kommunikation und Strategie als Bewegung – oder auch als wesentliches Element von langfristigem regenerativem Teamwork, Projektarbeit und Aktivismus in Form von Pflege zwischenmenschlicher Resilienz-Kultur.